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Johann Gärtner stv. Bundesvorsitzender Landesvorsitzender Bayern |
05-08.2010 - Republikaner verzeichnen Neuzugänge Nach Anschreiben zehntausender Unionsmitglieder, haben die Republikaner die ersten Neuzugänge zu vermelden. Bereits wenige Tage nach dem Versand der Briefe trafen hunderte Anfragen in der Bundesgeschäftsstelle ein. |
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28.07.2010 - Republikaner treten konsequent für den Tierschutz ein Der Bundesvorstand der Partei Die Republikaner beschloss in seiner Sitzung vom 24./25.07.2010 beim kommenden Parteitag die Forderung in das Parteiprogramm einzubringen: Kompromissloses Verbot von Tierversuchen jeder Art Die Republikaner sehen den dringenden Bedarf, sich für alle Lebewesen und deren Schutz einzusetzen. |
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24.07.2010 - Im Geist von 1983 - Unionsmitglieder Der Linksrutsch der Unionsparteien erschüttert bereits große Teile der Basis. Nach der verlorenen Wahl in NRW und der konstruierten Präsidentschaftswahl, bei der die Unionsparteien gegen den Willen des Volkes eine unbeliebte Parteimarionette im höchsten Amt installierten, haben immer mehr enttäuschte Mitglieder der Unionsparteien den Weg zu den Republikanern gesucht. |
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20.05.2010 - Kreisverband Forchheim wählt neuen Kreisvorsitzenden Der Kreisverband Forchheim wählte am 16.5.2010 den neuen Kreisvorstand. Mit Franz Noffke übernimmt ein angesehenes Mitglied wieder das Ruder des Kreisverbandes. Erfolgreich leitete Franz Noffke bereits 12 Jahre die Geschicke des Kreisverbandes Forchheim. Ebenfalls 12 Jahre stand er dem Bezirksverband vor. |
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21.07.2010 - Republikaner gegen muslimische Getto-Bildung Unter Führung des gf. stv. Bundesvorsitzenden Johann Gärtner unterstützte eine Delegation unserer Partei am Samstag, dem 17.Juli 2010, eine Protestkundgebung von Pro NRW gegen die Schaffung eines islamistischen Gettos in Dortmund-Hörde. <br> <br>Hintergrund der Demonstration ist die Schaffung eines nur für Islamisten bestimmten Wohn- und Geschäftsviertels rund um eine überdimensional geplante Mosche mit zwei Türmen. <br> |
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06.07.2010 - Republikaner beklagen: Bayern hat verloren „Viel erschreckender als das Ergebnis ist die damit versuchte und betriebene Manipulation und Verdummung der Bürger“, stellt Johann Gärtner, der bayerische Landesvorsitzende der Partei die Republikaner, fest. <br>„Bei näherer Betrachtung zeigt das Abstimmungsergebnis, daß es sich bei den 2.149.010 Wählern, die ihr Kreuzchen auf „Ja“ gesetzt haben, insgesamt um 22,95 % der stimmberechtigten Bayern gehandelt hat. |
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Herzlich willkommen bei den bayrischen Republikanern! Es gibt viel zu tun: Packen wirs gemeinsam an! |
Republikaner verzeichenen Neuzugänge
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 Nach Anschreiben zehntausender Unionsmitglieder, haben die Republikaner die ersten Neuzugänge zu vermelden. Bereits wenige Tage nach dem Versand der Briefe trafen hunderte Anfragen in der Bundesgeschäftsstelle ein. Alexander van Drage, Leiter der „Arbeitsgruppe Union“ zeigt sich zufrieden: „Mit einer großen Serie von Infoanfragen haben wir gerechnet, mit dem sofortigen Übertritt zahlreicher Menschen jedoch nicht. Ich bin überaus zufrieden mit dem Ergebnis unserer Aktion. Wir können nun neue Mitstreiter dem gesamten Bundesgebiet begrüßen.“ Viele freiheitliche Patrioten verstehen jetzt, dass die Republikaner die demokratisch rechte Alternative sind, jenseits der etablierten Kartell-Parteien. „Wir haben diesen Menschen den Weg gezeigt. Nun richten wir eine CDU/CSU-Aussteigerhotline für Übertrittswillige ein“ schloss Alexander van Drage.
Zur Information veröffentlichen wir an dieser Stelle das Anschreiben. Die Aktion wird aufgrund des großen Erfolges weiter ausgebaut.
V.i.S.d.P.: Landesgeschäftsstelle Bayern |
Republikaner sprechen sich gegen Tierversuche aus
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Der Bundesvorstand der Partei Die Republikaner beschloss in seiner Sitzung vom 24./25.07.2010 beim kommenden Parteitag die Forderung in das Parteiprogramm einzubringen:
Kompromissloses Verbot von Tierversuchen jeder Art
Die Republikaner sehen den dringenden Bedarf, sich für alle Lebewesen und deren Schutz einzusetzen. Bei der Durchsicht von Parteiprogrammen anderer Parteien ist festzustellen, dass immer versucht wird, sich mit wenn und aber oder sonstigen Täuschungen vor einem klaren Bekennen zum unwürdigen Handeln mit Tierversuchen zu drücken. Vor allem die Argumente, dass Tierversuche notwendig seien, um Medikamente vor einer Freigabe für Menschen zu testen, wird durch Beispiele widerlegt. Die erschreckenden Folgen des Medikamentes Contergan/Thalidomid haben dies bewiesen. Nach wie vor redet sich die Herstellerfirma Grünenthal GmbH noch immer auf ihre langen Versuchsreihen hinaus. So wird behauptet, dass tausende von Tierversuchen vor der Zulassung dieses Medikamentes durchgeführt wurden. Alleine dieser Fall zeigt, dass die Wirkung von Medikamenten bei Tieren nicht auf den Menschen übertragbar ist.
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Republikaner gegen muslimische Getto-Bildung
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Gärtner unterstützte Protestkundgebung in Dortmund-Hörde
Unter Führung des gf. stv. Bundesvorsitzenden Johann Gärtner unterstützte eine Delegation unserer Partei am Samstag, dem 17.Juli 2010, eine Protestkundgebung von Pro NRW gegen die Schaffung eines islamistischen Gettos in Dortmund-Hörde. Hintergrund der Demonstration ist die Schaffung eines nur für Islamisten bestimmten Wohn- und Geschäftsviertels rund um eine überdimensional geplante Mosche mit zwei Türmen. 22 Meter hohe Minarette sollen den Machtanspruch des Islam pompös darstellen.
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Republikaner beklagen: Bayern hat verloren
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Das „Ja“ zum totalen Rauchverbot ist ein „Nein“ zu Freiheit und Selbstentscheidung der Bürger
Johann Gärtner kritisiert die grenzenlose Manipulation der Bürger
„Viel erschreckender als das Ergebnis ist die damit versuchte und betriebene Manipulation und Verdummung der Bürger“, stellt Johann Gärtner, der bayerische Landesvorsitzende der Partei die Republikaner, fest. „Bei näherer Betrachtung zeigt das Abstimmungsergebnis, daß es sich bei den 2.149.010 Wählern, die ihr Kreuzchen auf „Ja“ gesetzt haben, insgesamt um 22,95 % der stimmberechtigten Bayern gehandelt hat. D.h., noch nicht einmal jeder vierte Bayer hat sein Einverständnis zu diesen „strengeren Regeln“ gegeben. „Mit dem Ergebnis müssen die Bayern und ihre Gäste künftig auf die traditionelle bayerische Gemütlichkeit in den Gasthäusern verzichten. Eine Minderheit oktroyiert der Mehrheit ihren Willen auf“, so Gärtner weiter. Es ist ein weiterer Schritt in die Gleichmacherei, wie wir sie auch auf anderen Gebieten ganz massiv beobachten können.
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