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Johann Gärtner stv. Bundesvorsitzender Landesvorsitzender Bayern |
01.09.2010 - Die journalistische Totschlagmaschenerie läuft mal wieder "Wie sich die Dinge gleichen“, stellt Johann Gärtner, bayerischer Landesvorsitzender der Partei die Republikaner, fest. „Der Fall Sarrazin zeigt wieder einmal, dass jeder - sobald er das Thema der völlig fehlgeschlagenen Zuwanderung und die sich daraus ergebenden Folgen anspricht - auf übelste Weise verleumdet und diffamiert wird. Da kann man noch so objektiv und mit faktischen Nachweisen arbeiten. |
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05-08.2010 - Republikaner verzeichnen Neuzugänge Nach Anschreiben zehntausender Unionsmitglieder, haben die Republikaner die ersten Neuzugänge zu vermelden. Bereits wenige Tage nach dem Versand der Briefe trafen hunderte Anfragen in der Bundesgeschäftsstelle ein. |
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28.07.2010 - Republikaner treten konsequent für den Tierschutz ein Der Bundesvorstand der Partei Die Republikaner beschloss in seiner Sitzung vom 24./25.07.2010 beim kommenden Parteitag die Forderung in das Parteiprogramm einzubringen: Kompromissloses Verbot von Tierversuchen jeder Art Die Republikaner sehen den dringenden Bedarf, sich für alle Lebewesen und deren Schutz einzusetzen. |
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24.07.2010 - Im Geist von 1983 - Unionsmitglieder Der Linksrutsch der Unionsparteien erschüttert bereits große Teile der Basis. Nach der verlorenen Wahl in NRW und der konstruierten Präsidentschaftswahl, bei der die Unionsparteien gegen den Willen des Volkes eine unbeliebte Parteimarionette im höchsten Amt installierten, haben immer mehr enttäuschte Mitglieder der Unionsparteien den Weg zu den Republikanern gesucht. |
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20.05.2010 - Kreisverband Forchheim wählt neuen Kreisvorsitzenden Der Kreisverband Forchheim wählte am 16.5.2010 den neuen Kreisvorstand. Mit Franz Noffke übernimmt ein angesehenes Mitglied wieder das Ruder des Kreisverbandes. Erfolgreich leitete Franz Noffke bereits 12 Jahre die Geschicke des Kreisverbandes Forchheim. Ebenfalls 12 Jahre stand er dem Bezirksverband vor. |
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21.07.2010 - Republikaner gegen muslimische Getto-Bildung Unter Führung des gf. stv. Bundesvorsitzenden Johann Gärtner unterstützte eine Delegation unserer Partei am Samstag, dem 17.Juli 2010, eine Protestkundgebung von Pro NRW gegen die Schaffung eines islamistischen Gettos in Dortmund-Hörde. <br> <br>Hintergrund der Demonstration ist die Schaffung eines nur für Islamisten bestimmten Wohn- und Geschäftsviertels rund um eine überdimensional geplante Mosche mit zwei Türmen. <br> |
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06.07.2010 - Republikaner beklagen: Bayern hat verloren „Viel erschreckender als das Ergebnis ist die damit versuchte und betriebene Manipulation und Verdummung der Bürger“, stellt Johann Gärtner, der bayerische Landesvorsitzende der Partei die Republikaner, fest. <br>„Bei näherer Betrachtung zeigt das Abstimmungsergebnis, daß es sich bei den 2.149.010 Wählern, die ihr Kreuzchen auf „Ja“ gesetzt haben, insgesamt um 22,95 % der stimmberechtigten Bayern gehandelt hat. |
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Herzlich willkommen bei den bayrischen Republikanern! Es gibt viel zu tun: Packen wirs gemeinsam an! |
Republikaner verzeichenen Neuzugänge
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Die journalistische Totschlagmaschenerie läuft mal wieder
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Republikaner Gärtner: Thilo Sarrazin sitzt in der Medienfalle
„Wie sich die Dinge gleichen“, stellt Johann Gärtner, bayerischer Landesvorsitzender der Partei die Republikaner, fest. „Der Fall Sarrazin zeigt wieder einmal, dass jeder - sobald er das Thema der völlig fehlgeschlagenen Zuwanderung und die sich daraus ergebenden Folgen anspricht - auf übelste Weise verleumdet und diffamiert wird. Da kann man noch so objektiv und mit faktischen Nachweisen arbeiten. Wir Republikaner leben mit diesen schmutzigen und verabscheuungswürdigen Methoden der Medienmafia seit über 25 Jahren“, so Gärtner weiter.
„Die Diffamierungskampagne läuft immer nach dem gleichen Schema ab“, erläutert Gärtner weiter. Welche Rolle dabei der NPD zukommt, durfte der interessierte Fernsehzuschauer gestern in der Report-Mainz-Sendung miterleben. Da wird Thilo Sarrazin in Presse- und Fernsehberichten mit Aussagen und Interviews von Udo Voigt, Vorsitzender der NPD, vermischt. So durfte Voigt verkünden, daß er sich Sarrazin als Integrationsbeauftragten der NPD vorstellen könnte. Natürlich dürfen die glatzköpfigen Fahnenschwinger mit ihrem Stiefelgleichschritt nicht fehlen.
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Republikaner sprechen sich gegen Tierversuche aus
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Der Bundesvorstand der Partei Die Republikaner beschloss in seiner Sitzung vom 24./25.07.2010 beim kommenden Parteitag die Forderung in das Parteiprogramm einzubringen:
Kompromissloses Verbot von Tierversuchen jeder Art
Die Republikaner sehen den dringenden Bedarf, sich für alle Lebewesen und deren Schutz einzusetzen. Bei der Durchsicht von Parteiprogrammen anderer Parteien ist festzustellen, dass immer versucht wird, sich mit wenn und aber oder sonstigen Täuschungen vor einem klaren Bekennen zum unwürdigen Handeln mit Tierversuchen zu drücken. Vor allem die Argumente, dass Tierversuche notwendig seien, um Medikamente vor einer Freigabe für Menschen zu testen, wird durch Beispiele widerlegt. Die erschreckenden Folgen des Medikamentes Contergan/Thalidomid haben dies bewiesen. Nach wie vor redet sich die Herstellerfirma Grünenthal GmbH noch immer auf ihre langen Versuchsreihen hinaus. So wird behauptet, dass tausende von Tierversuchen vor der Zulassung dieses Medikamentes durchgeführt wurden. Alleine dieser Fall zeigt, dass die Wirkung von Medikamenten bei Tieren nicht auf den Menschen übertragbar ist.
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Republikaner gegen muslimische Getto-Bildung
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Gärtner unterstützte Protestkundgebung in Dortmund-Hörde
Unter Führung des gf. stv. Bundesvorsitzenden Johann Gärtner unterstützte eine Delegation unserer Partei am Samstag, dem 17.Juli 2010, eine Protestkundgebung von Pro NRW gegen die Schaffung eines islamistischen Gettos in Dortmund-Hörde. Hintergrund der Demonstration ist die Schaffung eines nur für Islamisten bestimmten Wohn- und Geschäftsviertels rund um eine überdimensional geplante Mosche mit zwei Türmen. 22 Meter hohe Minarette sollen den Machtanspruch des Islam pompös darstellen.
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Republikaner beklagen: Bayern hat verloren
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Das „Ja“ zum totalen Rauchverbot ist ein „Nein“ zu Freiheit und Selbstentscheidung der Bürger
Johann Gärtner kritisiert die grenzenlose Manipulation der Bürger
„Viel erschreckender als das Ergebnis ist die damit versuchte und betriebene Manipulation und Verdummung der Bürger“, stellt Johann Gärtner, der bayerische Landesvorsitzende der Partei die Republikaner, fest. „Bei näherer Betrachtung zeigt das Abstimmungsergebnis, daß es sich bei den 2.149.010 Wählern, die ihr Kreuzchen auf „Ja“ gesetzt haben, insgesamt um 22,95 % der stimmberechtigten Bayern gehandelt hat. D.h., noch nicht einmal jeder vierte Bayer hat sein Einverständnis zu diesen „strengeren Regeln“ gegeben. „Mit dem Ergebnis müssen die Bayern und ihre Gäste künftig auf die traditionelle bayerische Gemütlichkeit in den Gasthäusern verzichten. Eine Minderheit oktroyiert der Mehrheit ihren Willen auf“, so Gärtner weiter. Es ist ein weiterer Schritt in die Gleichmacherei, wie wir sie auch auf anderen Gebieten ganz massiv beobachten können.
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