Entstehung der Partei
Die Partei wurde am 27. November 1983 durch einen Gründungskongreß im Münchner „Hilton Hotel“ mit ca. 600 Teilnehmern aus der Taufe gehoben. Veranlassung dazu gab der von Franz-Josef Strauß an die ehemalige DDR im Herbst 1983 gewährte Kredit. Dies hat die beiden Bundestagsabgeordneten Franz Handlos und Ekkehard Voigt so erbost, daß sie aus der CSU ausgetreten sind, weil Strauß immer ein Verfechter des Mottos »Keine Leistung ohne Gegenleistung« war. Bei diesem Kredit wurden jedoch alle bis dahin gültigen Regeln außer acht gelassen.
Im Statistik-Jahrbuch war damals zu lesen: "... die einzige nennenswerte Parteigründung der letzten Jahre“.
Der Bundesvorsitzende Dr. Rolf Schlierer führt die Partei seit 1994 und der Landesverband Bayern wird seit 1. November 1995 von Johann Gärtner geführt.
Bei dem ersten Antritt zu einer Landtagswahl 1986 holten dann DIE REPUBLIKANER in Bayern aus dem Stand ein Wahlergebnis von 3 %. Dies lehrte die CSU das Fürchten.
1990 lag das Wahlergebnis zur Landtagswahl in Bayern bis 22.00 Uhr bei 5,4 %, kurz danach wurde es auf 4,9 % herunter gerechnet, so daß der Einzug nur knapp verfehlt wurde. Bis heute ist nicht klar erwiesen, daß das alles rechtens verlief.
Deshalb ist es auch weiterhin unser Ziel, den Einzug ins Maximilianeum zu vollziehen und damit eine echte Alternative zum Regierungskartell zu werden. Bayern braucht endlich eine echte Oppositionspartei, damit wieder die Interessen der heimischen Bevölkerung vertreten werden.