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Republikaner beklagen: Bayern hat verloren

Das „Ja“ zum totalen Rauchverbot  ist  ein „Nein“  zu Freiheit und Selbstentscheidung der Bürger

Johann Gärtner kritisiert die grenzenlose Manipulation der Bürger

„Viel erschreckender als das Ergebnis ist die damit versuchte und betriebene Manipulation und Verdummung der Bürger“, stellt Johann Gärtner, der bayerische Landesvorsitzende der Partei die Republikaner, fest.
„Bei näherer Betrachtung zeigt das Abstimmungsergebnis, daß es sich bei den 2.149.010 Wählern, die ihr Kreuzchen auf „Ja“ gesetzt haben, insgesamt um 22,95 % der stimmberechtigten Bayern gehandelt hat. D.h., noch nicht einmal jeder vierte Bayer hat sein Einverständnis zu diesen „strengeren Regeln“ gegeben.
„Mit dem Ergebnis müssen die Bayern und ihre Gäste künftig auf die traditionelle bayerische Gemütlichkeit in den Gasthäusern verzichten. Eine Minderheit oktroyiert der Mehrheit ihren Willen auf“, so Gärtner weiter. Es ist ein weiterer Schritt in die Gleichmacherei, wie wir sie auch auf anderen Gebieten ganz massiv beobachten können.

Wenn uns also das Ergebnis von den Medien als »der große Erfolg« verkauft wird, so ist das ein weiteres Indiz dafür, wie der Bürger »verkauft« wird und daß man den Wähler nicht mehr ernst nimmt sondern meint, ihm »alles« einreden zu können. Das beweist auch die seit Wochen vor der Abstimmung betriebene einseitige Berichterstattung. Fast überall las man lediglich über die Befürworter des Volksentscheids. Die Gegner wurden von vornherein als „Lobbyisten“ abgestempelt!

Die Partei die Republikaner hat unter Einsatz hoher Kosten dafür gekämpft, den Bürgern noch ein Stück Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu erhalten. In ihrer Broschüre zu dieser Aktion „Nein,  zum totalen Rauchverbot“ brachten die Republikaner überzeugende Argumente zur Information der Bürger vor. Pressemeldungen dazu wurden von den Verlagen, die  ebenso wie Parteien die Pflicht zu einer umfassenden Information nach dem Prinzip Pro und Kontra hätten, nicht veröffentlicht. Sogar bezahlte Anzeigen wurden teilweise verweigert.
„Dies ist ein Schlag gegen die Demokratie und die Gleichbehandlung“, so Gärtner. Das Verhalten der Medien zeigt, wie offen und undemokratisch in unserem Land die Meinung einseitig manipuliert wird. Dass es an einer objektiven Aufklärung fehlte, zeigten die Fragen  vieler Bürger in den Wahllokalen. Viele wollten wissen, was das Ja oder das Nein zu diesem Volksbegehren bedeutet. Schade ist, dass sich die breite betroffene Mehrheit der Bürger bei Wahlen und Volksabstimmungen immer weniger mobilisieren lässt. Nicht die Meinung und die Interessen der Mehrheit setzen sich durch, sondern die der von den Medien gepuschte und einseitig veröffentlichte  Meinung. Die Republikaner rufen daher die schweigende Mehrheit auf: „Nehmt endlich Eure Geschicke wieder selbst in die Hand und kämpft gegen den Abbau der Demokratie in Deutschland.“
Wer in der Demokratie schläft,  darf sich nicht wundern, in einer Diktatur aufzuwachen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Bayern


 
 
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9/9/2010
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