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Kreisverband Forchheim wählt neuen Kreisvorsitzenden
Johann Gärtner stv. gf. Bundesvorsitzende spricht zum Thema -
Unsere Steuermilliarden für Griechenland“ - die heimliche Inflation des Euro

Der Kreisverband Forchheim wählte am 16.5.2010 den neuen Kreisvorstand. Mit Franz Noffke übernimmt ein angesehenes Mitglied wieder das Ruder des Kreisverbandes. Erfolgreich leitete Franz Noffke bereits 12 Jahre die Geschicke des Kreisverbandes Forchheim. Ebenfalls 12 Jahre stand er dem Bezirksverband vor. Herr Noffke ist außerdem seit 1990 Kreisrat des Landkreises Forchheim und Stadtrat der Stadt Forchheim. Zu seinen Stellvertretern wurden Marie Luise Grüner und Lorenz Baier gewählt. Marco Menke, der bisher amtierende Kreisvorsitzende wurde mit dem Dank des Kreisverbandes für seine Arbeit der letzten zwei Jahre verabschiedet. Er kandidierte wegen seines Umzuges nach Coburg nicht mehr.
Frau Grüner nahm Stellung zu den Aktivitäten innerhalb des Verbandes. So werden jeden Monat Stammtische abgehalten zu denen Mitglieder und interessierte Bürger herzlich eingeladen sind. Über das Jahr verteilt wollen die Republikaner als rechte, demokratische Partei auf die Missstände der Politik aufmerksam machen. Besonders problematisch betrachten Mitglieder den extremen Linksruck in Deutschland und brachten ihre Befürchtungen hierzu zum Ausdruck.

Im Anschluss fand eine öffentliche Veranstaltung mit dem stv.gf. Bundesvorsitzenden Johann Gärtner statt. Hauptthemen des Vortrages waren Euro und Inflationsangst. Johann Gärtner stellte die schwindende Kaufkraft seit der Einführung des Euro anhand von finanzwissenschaftlichen Statistiken dar. In vielen Bereichen der Lebenshaltung musste der normal verdienende Bürger in den letzten Jahren eine teilweise über 50‘%ige Entwertung seiner Kaufkraft hinnehmen. Die Griechenlandhilfe von 22 Milliarden hält Johann Gärtner bei weitem noch nicht ausreichend. Er sieht für Deutschland „ein Fass ohne Boden“. Zudem verletzt diese Finanzhilfe das Stabilitätsgebot und verstößt gegen das in den EU Verträgen festgelegt Verbot der Mithaftung für fremde Staatsschulden. Der gewaltige, sogenannte
Euro – Schutzschirm“, wurde am 9. Mai von den Euroländern beschlossen. Der Einsatz der enormen Summe von 148 Milliarden Euro für den Deutschland haften muss, ist wie russisches Roulette. Die sich abzeichnende Euro Krise und der damit einhergehende Verfall des Euro an den Börsen belasten die Euroländer enorm. Prognosen der Republikaner, die vor der Einführung des Euro von Waigel und Co. als Panikmache bezeichnet wurden, bewahrheiten sich jetzt zu 100%.

 
 
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9/9/2010
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