Inhaltssuche



Leserbrief von Hans Kessler 05.08.2010 zum Thema Der umstrittene Lifestyle des Linken-Chefs Klaus Ernst
Als Mitglied der Partei „Die Linke“ habe ich trotz meines nicht gerade üppigen Einkommens aus Idealismus und sozialem Denken enorme Zeit aufgewendet und von meinem Einkommen entsprechende Finanzleistungen erbracht. Mein Glaube war, dass unsere Partei und ihre Führungsriege aus Überzeugung und Idealismus unsere Partei führt und aufbaut.
Leserbrief von Monika Ewert 08.06.2010 zum Thema Sparpaket der Bundesregierung
Wieder einmal hat der Bürger den Eindruck, das ganze Paket ist mit der heißen Nadel gestrickt und für Frau Merkel und ihr Kabinett gibt es nur das Schielen in fremde Brieftaschen! Wie steht es denn damit, daß man selbst ein Signal setzt und Minister und Bundestagsabgeordnete künftig für ihren Rentenbeitrag selbst sorgen, wie jeder Normalbürger auch. Das brächte Millionen Einsparungen.
Leserbrief von Monika Ewert 03.05.2010 zum Thema Griechische Sparpläne
Da wird die Rechnung doch wieder einmal ohne das Volk gemacht. Mag ja sein, daß die griechische Regierung die feste Absicht hat, sich den Bedingungen zu unterwerfen. Denkt man jedoch an die Bilder der letzten Wochen, wo tausende auf die Straße gingen und protestierten, ist doch vorprogrammiert, daß es bei der Absicht bleibt! Und dann?
Leserbrief von Paul Stegmair 03.03.2010 zum Thema Zukunftssorgen sind Belastung genug
Warum nur kommen mir beim Lesen der Aussage des Herrn Westerwelle „Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht lädt zu spätrömischer Dekadenz ein“ ausgerechnet ein Großteil unserer lieben Politiker in den Sinn? Weil mich dabei das unangenehme Gefühl beschleicht, dass das Wort Dekadenz durch die Art und Weise, wie diese Damen und Herren seit Jahren mit „ihrem Volk“ umzugehen pflegen,
Leserbrief von Monika Ewert 18.02.2010 zum Thema Amnesty fordert Berlin zur Aufnahme von Guatánamo-Häftlingen auf
Deutschland hat keinerlei Veranlassung und noch viel weniger Verpflichtung, diese Häftlinge aufzunehmen und tut daher gut daran, sie in Amerika zu belassen.
Leserbrief von Monika Ewert 09.02.2010 zum Thema Urteil des BVG zu Hartz IV
- Wirklich Anlaß zur Freude? Wer soll das bezahlen? 
Wieder so eine Entscheidung, bei der sich die Frage stellt: ist dieses BVG überhaupt noch verfassungsgemäß!?


 
Leserbriefe
Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Internetseite.
Wenn Sie gerne einen Leserbrief veröffentlichen möchten oder einen interessanten Leserbrief aus Ihrer Zeitung weitergeben möchten, dann senden Sie ihn uns an diese Adresse: Leserbriefe_fuer_Bayern@gmx.de 

Nach einer redaktionellen Prüfung unsererseits ob der Beitrag zu uns passt werden wir Ihren Leserbrief hier veröffentlichen.


 
Wasser predigen und Wein trinken
Bild-Zeitung
Abt. Leserbriefe

Zu Artikel: Der umstrittene Lifestyle des Linken-Chefs Klaus Ernst
in der Ausgabe vom 30.7.2010

Wasser predigen und Wein trinken

Als Mitglied der Partei „Die Linke“ habe ich trotz meines nicht gerade üppigen Einkommens aus Idealismus und sozialem Denken enorme Zeit aufgewendet und von meinem Einkommen entsprechende Finanzleistungen erbracht. Mein Glaube war, dass unsere Partei und ihre Führungsriege aus Überzeugung und Idealismus unsere Partei führt und aufbaut.
Es ist daher für mich völlig unverständlich, dass Klaus Ernst, den ich persönlich kenne und dessen Parteislogan „Reichtum für Alle“ ich voll unterstützte, dies nicht auf uns Parteimitglieder und die Bürger unseres Landes bezog. Offenbar meinte er damit nur sich selbst. Wer unbedingt € 17.000, also fast 35.000 DM, für sich haben muss und - um das zu erreichen - auch noch meine sauer verdienten Beiträge dazu braucht, sollte die Worte sozial und Sozialismus - und erst recht Idealismus – nicht mehr in den Mund nehmen.
Das alles erinnert mich an die Bonzen meiner früheren sozialistischen Heimat, der DDR. Dort wurde uns schon in der Schule gepredigt, im Arbeiter und Bauernstaat seien alle gleich. Die Wahrheit war: unsere SED-Bonzen lebten in Saus und Braus und führten in Wandsleben ein Leben im Luxus, der den westlichen Ländern in nichts nachstand.
Durch das Handeln von Klaus Ernst und anderen raffgierigen Führungskräften unserer Partei musste ich jetzt eine weitere schwere Enttäuschung zum Thema „Propheten des Sozialismus“ hinnehmen. Mit Genossen wie Klaus Ernst und Co. kann ich mich nicht mehr solidarisieren.
Jetzt glaube ich die Vorwürfe, Klaus Ernst habe unberechtigt Flüge zu Lasten des Steuerzahlers abgerechnet. Das für ihn wichtige Statussymbol, einen Porsche zu besitzen und sich auf seiner Alm von seinen inzwischen enttäuschten Anhängern zurückziehen zu können, neide ich ihm dabei nicht.
Deshalb stelle ich meine umfangreiche Arbeit in meiner Heimatstadt Ingolstadt ein. Ich bereite, wie viele andere Kollegen - um das Wort Genossen zu vermeiden -, meinen Austritt aus der Partei Die Linke vor.


Gez. Hans Kessler


 
Politischer Aschermittwoch 2010/1

 
Politischer Aschermittwoch 2010/2

 
Politischer Aschermittwoch 2010/3

 
Politischer Aschermittwoch 2010/4

 
Politischer Aschermittwoch 2010/5

 
Politischer Aschermittwoch 2010/6

 
Politischer Aschermittwoch 2010/7

 
Politischer Aschermittwoch 2010/8

 
 
copyright 2001 bis 2008 - Die Republikaner, Deutschland
9/9/2010
zurück zur vorherigen Seite
 
.