Kopftuch-Urteil in Bayern  
 
 
 

Dieses Urteil ist eine Ohrfeige für alle Frauen, die kein Kopftuch tragen! Eine junge Referendarin fühlt sich „diskriminiert“, da sie ihren Beruf als Richterin mit Kopftuch ausüben will. Das ist ihre Weltanschauung. Das Urteil ist jedoch ein Pyrrhus-Sieg.

Dieses Urteil der Richter ist unverantwortlich und wohl eher politisch zu sehen als unter dem Aspekt der Rechtsprechung. Der bayerische Justizminister tut gut daran, dieses Urteil nicht hinzunehmen, da er alle Bürgerinnen vor Diskriminierung zu schützen hat. Richtig ist vielmehr, dass diese Referendarin mit dem Urteil alle Frauen diskriminiert, die kein Kopftuch tragen. Schließlich handelt es sich beim „Kopftuch“ nicht nur um ein Stück Stoff, sondern die Trägerinnen wollen – gem. Sure 33:59 – dokumentieren, dass sie „ehrbare“ Frauen seien.
Demzufolge werden alle Frauen diskriminiert, die kein Kopftuch tragen, weil sie damit zu „nichtehrbaren“ Frauen herabgestuft werden. Vor diesem Hintergrund muß man auch die Silvester-Übergriffe sehen!
Frauen ohne Kopftuch sind – nach der Weltanschauung von Muslimen – demzufolge nicht ehrbar und können somit begrapscht werden usw.!
Deshalb ist es unabdingbar, dass das Kopftuch in der Öffentlichkeit verschwindet und vor allem in öffentlichen Ämtern überhaupt nichts zu suchen hat. Das hat mit Religionsfreiheit nichts zu tun.

Monika Ewert, Aschaffenburg