Wo bleibt die Solidarität mit den Opfern islamischer Mörder?  
 
 
 


Tausende, bei uns lebender Muslime mit doppeltem Pass, gingen spontan am letzten Freitag in Deutschland zur Unterstützung des größenwahn-sinnigen Diktator`s Erdogan bis in die Morgenstunden auf die Straßen!
Für mich stellt sich die Frage, wo bleiben diese Muslime zu Solidaritäts-kundgebungen für die von islamistischen Massenmördern getöteten und verletzten Opfer? Das bedeutet, für einen der schlimmsten Drahtzieher und Unterstützer islamischer Gewalttäter wird Solidarität demonstriert. Die Opfer, solange es sich um Ungläubige handelt, sind eine Solidarisie-rung nicht wert.
Ein in Deutschland Geborener erzählte mir, dass sein Koranschullehrer den vor 10 Jahren 12 jährigen Schülern lehrte, dass der Prophet über Christen und Juden sagte: " tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet im Namen Allahs".
Dazu muss man auch wissen, dass Erdogan alle Koranlehrer in Deutsch-land über seine staatliche Organisation (DITIB) bestimmt und steuert. Jeder Muslim, der sich für die Einführung der menschenverachten Scharia in Deutschland einsetzt, sollte sofort aufgefordert werden, Deutschland zu verlassen.
Alle Scharia-Gerichte müssen zum Schutz von Demokratie und Menschenwürde sofort verboten werden. In den Koranschulen muss der verderbliche Einfluss der Hetzer - wie Erdogan und Co. - gekappt werden.
Andersgläubige sind keine "Ungläubigen", die islamische Fundamentalisten mit Schweinen gleichsetzen.
Wir haben das Recht endlich von unseren Politikern geschützt zu werden.

J. Gärtner