Schulz – ein Schaumschläger

Zur Berichterstattung in Reichenhaller Tagblatt über den Kanzlerkandidaten Martin Schulz

Seit Wochen wird er von Fernsehen und der Presse hochstilisiert, als müsste er Deutschland erretten. Martin Schulz, der SPD-Bundeskanzlerkandidat, sollte mal Klartext über seine politischen Ziele sprechen. Bisher hat er nur kundgetan, dass er per Gesetz die Arbeitslosenzahlen steigern will. Übrigens hat Deutschland über 5 Millionen Arbeitslose und nicht nur 2,84 Millionen, welche der Bevölkerung seit Jahren vorgegaukelt werden. Denn Langzeitarbeitslose, Umschüler und über 58-jährige Arbeitslose werden seit Jahren in der Statistik nicht mitgezählt.

Nachdem Martin Schulz 20 Jahre im EU-Parlament war, dort viel Geld für wenig Tätigkeit kassiert hat und allen Unsinn dort mitbeschlossen hat, will er jetzt groteskerweise Gerechtigkeit anmahnen. Wenn er dies ernst meint, sollte er einen wesentlichen Teil seiner bisherigen EU-Bezüge an notleidende Kinder verteilen. Dies wäre ein Stück Gerechtigkeit und sinnvolle Verwendung von Steuergeldern.

Warum hat sich Schulz bisher nicht zur Asylantenproblematik geäußert? Weil er 2015 noch mehr Asylanten ins Land holen wollte als die Merkel. Hat man dies schon wieder vergessen?

Ungerecht ist, wenn deutschen Frauen, welche vor 1993 ein Kind geboren haben, das dritte Jahr in der Rentenversicherung nicht angerechnet wird. Dafür werden den Asylanten die Milliarden hinterhergeworfen.

Viele deutsche Mitbürger, welche den Krieg erlebt und nach dem Krieg unter schwierigsten Umständen das Land wieder aufgebaut haben, leben heute in Heimen. Diese Menschen bedürfen unser aller Aufmerksamkeit! Der SPD-Kanzlerkandidat ist nur 'ein populistischer Schaumschläger, mehr nicht.”


Ludwig Gschwendtner

Teisendorf