Wie lange wollen sich die deutschen Politiker die Frechheiten des „Staatspräsidenten“ Erdogan und seiner Vasallen noch gefallen lassen?

Es wird Zeit, ihn mit den „eigenen Waffen“ zu schlagen!

Die Feigheit deutscher Politiker, mit denen vor den Frechheiten Erdogans gekniffen wird, ist kaum noch zu ertragen.

Die Kriecherei von Frau Merkel vor Erdogan und die Entscheidungen über ein Verbot von öffentlichen Veranstaltungen türkischer Minister den Kommunalvertretern zu überlassen, ist kaum noch zu überbieten.

Was haben wir nur für rückgratlose Politiker in diesem Lande?

Dabei könnte dem ganzen ganz schnell die Spitze abgebrochen werden! Erdogan könnte mit „eigenen Waffen“ geschlagen werden!

Wann wird endlich ein deutscher Politiker den Mut besitzen und in der Türkei eine öffentliche Veranstaltung zu organisieren, über deren Planung er dann Herrn Erdogan lediglich informiert?!

Ca. 10.000 deutsche Betriebe mit ca. 250.000 Arbeitsplätzen haben sich inzwischen in der Region um Antalya angesiedelt. Hinzu kommen die Millionen deutscher Urlauber (4 Mio. haben 2016 die Türkei besucht), die sich in dieser Region jährlich aufhalten. Warum sollten diese nicht einmal umfassend über die Politik in Deutschland informiert werden?

Gründe dafür gibt es mehr als genug. Schließlich ist auch in Deutschland permanent Wahlkampf!

Dann wird sich die Demokratiefähigkeit von Herrn Erdogan sicher sehr schnell erweisen! Wird er dies genehmigen oder sein Veto einlegen?!?

Und außerdem:

In Nordzypern, dem türkischen Teil der geteilten Insel, leben ca. 500.000 Türken, die jedoch an dem bevorstehenden Referendum nicht beteiligt werden. Kein türkischer Minister - kein Staatspräsident - betreibt dort Wahlkampf.

Stellt sich die Frage, weshalb Herr Erdogan und seine Vasallen nicht dort bei den eigenen Landsleuten für ihre Veränderung werben!?

Dass es sich bei den Deutschland-Auftritten türkischer Politiker lediglich um eine „Propaganda-Taktik“ handelt, macht schon allein diese Tatsache deutlich!

 

Monika Ewert, Aschaffenburg