Flüchtlingsdebatte ist unumgänglich!

 
  Schöne: Es gibt momentan kein aktuelleres Thema als die Flüchtlingsfrage.  
 
 
 
Unter dem Titel "Flüchtlingsnotstand: Sind die innere Sicherheit und das soziale Gleichgewicht in Deutschland noch aufrechtzuerhalten?" möchte der Kreisrat der Republikaner eine Debatte über die Flüchtlingsfrage in der Öffentlichkeit führen. "Es gibt zurzeit wohl kein aktuelleres Thema" sagt Tilo Schöne. Unser Land müsse ohne Sozialromantik die Problematik betrachten. "Wenn schon das Innenministerium in einem Geheimpapier vor dem Zusammenbruch der Sicherheit spricht, neuerdings bis zu 1,5 Millionen Asylsuchende, darf das Land und die Leute davor nicht die Augen verschließen", sagt Kreisrat Schöne (REP).
Immerhin sei auch der soziale Friede massiv gefährdet.
Die Flüchtlingsflut werde unser Land vor unlösbare Probleme stellen, sollte nicht unverzüglich gehandelt werden. "Dass Deutschland auf kurz oder lang die Grenzen dicht machen muß, wird wohl jedem Menschen einleuchten, der halbwegs einen Hausverstand hat". Bereits die aktuelle Lage überfordere schon jetzt sowohl Bund als auch Land. "Allein die Unterbringung zeigt deutlich die problematische Situation. Zurzeit bringen wir die Flüchtlinge beispielsweise in ehemaligen Industrie- und Sporthallen unter. Es wird bald auch der Tag kommen, da werden die letzten Unterbringungskapazitäten erschöpft sein und was dann? Mit der Flüchtlingsflut rollt auch eine Kostenlawine auf uns zu", gibt Schöne zu bedenken. Die Flüchtlingskrise werde Unsummen verschlingen, für die der Steuerzahler aufkommen werde müssen.
Die öffentliche Sicherheit werde bald nicht mehr gewährleistet sein. "Die Polizei ist wegen der Sparmaßnahmen der vergangenen Jahre bereits jetzt komplett überfordert. Nun ist auch immer häufiger zu lesen, dass Asylwerber unter einander Gewalttätigkeiten ausüben. Sollten jetzt noch mehr Fremde ins Land kommen, werden die ethnischen Konflikte ein nicht mehr zu bewältigendes Ausmaß erreichen", gibt Schöne zu denken. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden auch noch andere Extreme auftreten, die die öffentliche Ordnung massiv gefährden könnten. "Es darf zum Beispiel auch nicht die Gefahr übersehen werden, die von IS-Terroristen ausgeht, die zurzeit ungehindert in unser Land einreisen können. Die Flüchtlingsflut muss gestoppt werden und das muss rasch vor Ort im Nahen Osten geschehen", fordert Schöne mit Nachdruck.
Der massive Flüchtlingsstrom gefährdet die Zukunft unserer nächsten Generationen. Die Sicherheit ist massiv gefährdet und sogar ein Geheimpapier des Innenministeriums, das nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf, sagt dies aus. Wir können den Flüchtlingen nur dadurch helfen, dass wir die Probleme in ihren Heimatländern lösen, denn auch finanziell werden wir dieses Problem nicht stemmen können.
Dass die verantwortlichen Politiker den Rechtsstaat außer Kraft gesetzt haben und damit die Staatssicherheit massiv gefährdet haben, ist für mich besonders dramatisch.