Volles Haus beim Politischen Aschermittwoch der Republikaner in Taufkirchen mit prominenten Gästen aus Österreich/FPS und NRW  
 


Die Redner:   Landtagsabgeordneter Friedrich Wiedermann, FPS 

André Maniera stellv.Buvo.REP, Johann Gärtner, Landesvorsitzender Bayern und der Lokalmatador Martin Huber, stellv.Landesvorsitzender

 
 
 
Johann Gärtner: „Patrioten  müssen sich verbünden.

Kein Wahlrecht für Migranten ohne Deutschen Pass “
 
 
 
 

Rund 270 interessierte Bürger, Mitglieder und Sympathisanten der Republikaner konnte der Erdinger Kreisvorsitzende Günter Peschke zum 34. Politischen Aschermittwoch der Republikaner begrüßen, der in diesem Jahr wieder im Gasthaus „Kronseder“ in Taufkirchen/Vils stattfand.

„Unsere Städte und Gemeinden sitzen auf den enormen Kosten der Aufwendungen für  Asylbewerber. Die Politik schaut zu und hält Ihre Erstattungszusagen bei weitem nicht ein,“ erklärte der bayerische Landesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner auf dem politischen Aschermittwoch seiner Partei in Taufkirchen.
Der Salzburger FPS Landtagsabgeordnete Friedrich Wiedermann  setzte auf der Traditionsveranstaltung ein starkes Signal für die Zusammenarbeit aller patriotischer Kräfte über Länder- und Parteiengrenzen hinweg.
Friedrich Wiedermann forderte bei der Traditionsveranstaltung dazu auf die „etablierten Parteien" abzuwählen. Die sich Volksparteien nennenden Parteien sind schon lange keine  Volksparteien mehr“, sagte Wiedermann.
„Zusammenhalten und Kräfte vereinigen ist das Gebot der Stunde“, appellierte der stellv. Bundesvorsitzende der Republikaner Andrè Maniera bei seiner Rede 
Wir wollen keine Minarette und islamisch Intoleranz in unserem Land“, forderte der Taufkirchener Kreis- und Gemeinderat Martin Huber
„Wir ticken gleich. Wir sind Patrioten und halten dem Linksruck in Deutschland und Europa entgegen, so der österreichische Abgeordnete. Auf europäischer Ebene müssen alle Patrioten zusammenarbeiten, um ein Europa der Vaterländer zu schaffen, in dem jeder für sich selbst haftet“, sagte Andre Maniera, der mit mehreren Vorstandskollegen angereist war. Sozialismus führe nur zu „Korruption und Geldverbrennung“.
Übereinstimmung zwischen Republikanern und FPS
„Wir bekennen uns zu einem Europa der Vaterländer und nicht zu einem Europa, das von multinationalen Kasernen fremdgesteuert wird“, betonten Maniera und Wiedermann,  die Gemeinsamkeiten zwischen österreichischen Freiheitlichen und deutschen Republikanern. „Die Elite versagt, und wir spüren es Tag für Tag. Die Armen werden ärmer, und die Reichen werden reicher.“ Die Leute arbeiten immer mehr und haben immer weniger im Geldbeutel. Dem müssen wir gegensteuern und dafür sorgen, dass die verantwortlichen Regierenden bei den kommenden Wahlen die Quittung bekommen. Alle Redner forderten dazu auf die abgewirtschafteten "Etablierten Parteien" in die Schranken zu verweisen: „Wir leben in einer Meinungsdiktatur.“ Wer den Multikulti-Gesinnungsterror nicht mitmachen will, ist sofort als „Dummkopf“ und „Rechtsradikaler“ verdächtig. Deshalb müssen wir den Mund aufmachen! Wir kämpfen ohne Gewalt für unser Recht, mit Wort, Schrift und demokratischen Wahlen.“ Dass vieles nicht mehr stimme, lasse sich auch an der steigenden Ausländergewalt ablesen. Innerhalb weniger Jahre hatten wir in Österreich und Deutschland  mit vielen Toten einen bedrohlichen Anstieg durch Asylantengewalt. Asylbewerber gehen mit Messern und Schusswaffen auch bei uns oft aus religiösen Gründen  gegeneinander los. Wer in unserem Land aufgenommen wird, hat kein Recht, unseren Einheimischen  oder anders Gläubigen Gewalt anzutun.
Der stellv. Bundesvorsitzende der Republikaner Andre Maniera  kritisierte den massenhaften Zustrom von Asylbewerbern aus Osteuropa, Länder, in denen  es keinerlei Asylgründe gebe, da es sich meist um EU Länder handelt. Herr Maniera fordert mit allem Nachdruck auf, das straffällig gewordene Asylbewerber sofort Ihr Asylrecht zu verlieren haben.
„Wir sprechen die Tabuthemen offen an! “  Martin Huber, stellvertretender Landesvorsitzender der Republikaner und seit 27 Jahren Stadt- und Kreisrat in Taufkirchen, erklärte das unverblümte Ansprechen von Tabuthemen zum Markenzeichen der Republikaner: „Ich lasse mir nicht verbieten zu sagen, dass hunderttausende Asylbewerber, die abgelehnt sind und trotzdem nicht abgeschoben werden, Asylbetrüger sind. Und ich lasse mir von keinem verbieten zu sagen, dass ich keine Minarette in unserem Land haben will. Noch nie wurden Christen in der ganzen Welt so verfolgt wie heute – wo sind da die kerzenhaltenden Gutmenschen? Islamische Intoleranz wollen wir hier nicht haben.“
Gärtner und Huber betonten das Asylbewerber die Ihre Herkunft gegenüber unseren Behörden verleugnen kein Asylverfahren mehr erhalten dürfen, sondern wegen versuchten Betrugs ermittelt werden müsse.
Gegen Islamisierung und muslimischen Antisemitismus
Gärtner bezeichnete es als Heuchelei, wenn vom widererstarken eines neuen Antisemitismus in Deutschland berichtet wird. Alle fast 100 antisemitischen Übergriffe der letzten 3 /4 Jahre seien von Muslimen begangen worden. Aber keiner wage es offen auszusprechen, dass der Antisemitismus in Deutschland und Europa heute importierter islamischer Antisemitismus ist. Die Republikaner würden sich der Islamisierung konsequent widersetzen: „Wir stehen auf und protestieren, wenn sogar in unseren Kindergärten schon die Martins- und Nikolausfeiern gestrichen werden, weil sich vielleicht  Muslime beleidigt fühlen könnten.“
Eine Bewegung aller europäischen Patrioten sei ein Hoffnungsschimmer, dass die Bürger sich nicht länger verdummen lassen wollen. Um sich der Islamisierung zu widersetzen müssten sich die patriotischen Parteien, die gewaltfrei und ohne Scheu vor heißen Eisen für Demokratie und Meinungsfreiheit kämpfen, verbünden und zusammenschließen. „Dafür setzen wir Republikaner uns ein, und dafür haben wir mit diesem Aschermittwoch ein deutliches Zeichen gesetzt!“

 

 
 

Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle

J. Gärtner